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Warum Dummheit weh tut! Eine vielleicht nicht ganz passende Analogie zu der Frage: Warum Liebe weh tut.

Wer nicht lesen will, kann - auch vorab - schon hören:

 

Wer wir sind

Wie kann das sein?

Hier kräht der Krah

Ein Jahr neigt sich dem Ende

Gülser Lausbubengeschichten

Hoh, Hoh, Hoh*

 

Horst schenk uns...

 

1990 erschienen in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung zwei opulente Bände: Zur Theorie und Praxis politischer Bildung (Band 290) sowie: Umbrüche in der Industriegesellschaft - Herausforderung für die politische Bildung (Band 284). Ich hatte mit zwei Beiträgen daran meinen Anteil. Entschließt man sich zu einem pauschalen Gesamtresümee im Hinblick auf die Frage, ob die politische Bildung den seinerzeit formulierten Herausforderungen gerecht geworden ist, muss man einräumen, dass sie diesen Anspruch bzw. Erwartung nahzu zur Gänze verfehlt hat. In Band 284 gelangt Wolfgang Hilligen 1989 - seinerzeit einer der Impressarios der politischen Bildung - zu der Einsicht:

Warum Liebe weh tut? (hinter diesem Link verbirgt sich eine entsprechende Playlist - hier die in sich geschlossene Playlist: Warum Liebe weh tut - ohne Kommentare - einfach anklicklen)

Ein wenig systematischer und chronologischer kann - wer denn mag - diesem biografischen Zyklus folgen, indem sie/er die nachstehenden Links nacheinander anklickt.

Hape Kerkeling in Weimar - hier die Rede als Videomitschnitt

RedHotChillyJupp begegnet dem Braunen Reiter, wie ihn Hubert von Goisern besungen hat und stellt Hape Kerkeling seine singenden Heerscharen zur Seite:

 

Wie kann das sein?

Wer wir sind

Ein Jahr neigt sich dem Ende

Bücherschränke - Wehrtürme gegen Rechts
mit und für Erich Kästner

und dankt Hape Kerkeling

alias

Horst Schlämmer

 

Auch der Weihnachtsmann und der Osterhase springen Hape bei:

Ho, ho, ho

 

 

Apropos Hubert von Goisern: 

 

Das Leben ist lebenswert

Malle-Hit 2026?

Ihr sucht den Malle-Hit 2026? Hier habt Ihr ihn!

Wir saßen im Café...

Peter Sloterdijk - mit Blick auf seine Sprachmächtigkeit: Handeln im Affekt? Nicht ohne selbstkritische Besinnung! Besinnung in einer Welt der Affekte!

Einzuordnen in den bereits begonenen Versuch, einen Lebenslauf (auch) über Lieder zu kommentieren. Es handelt sich um folgende drei weitere Vertonungen meiner Gedichte, die teils im Verlauf dieses Beitrags (aus 2024) platziert werden:

Von vorne wie von hinten - Wenn meine Augen trunken sind

Sie spürt... - Wenn Zunder bereit liegt

Siehst Du dort auf dem Teller die blutroten Kirschen?

 

Überarbeitete Fassung - veröffentlicht: 13. Oktober 2024

Ein Text, geschrieben nicht im Affekt, obwohl mein Unverständnis und meine Fassungslosigkeit über die zunehmenden Wählervoten für die AfD bei den letzten Wahlen jede Affekthandlung provozieren. Dies gilt gleichermaßen für den kriminellen Irrsinn, getriggert durch toxischen Männlichkeitswahn, der sich – trotz der #metoo-Debatte - in den sozialen Netzwerken ebenfalls in zunehmendem Maß breitmacht. Man gelangt unwillkürlich zu der Frage, ob Gottfried Benn mit seiner frühen Feststellung: Die Krone der Schöpfung, das Schwein, der Mensch nicht weit an der Realität vorbeigeht und dem Schwein maßlose Ungerechtigkeit widerfahren lässt.

Man macht sich so seine Gedanken über den sogenannten Souverän. Man ist geneigt alle Illusionen fahren zu lassen!

   
© ALLROUNDER & FJ Witsch-Rothmund
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